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EIN ABEND FÜR IHR HERZENSPROJEKT 9. August 2010

Einsortiert unter: co-creation — iramollay @ 10:46
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Ich habe in meinem Umfeld bei sehr vielen Menschen ein wachsendes Bedürfnis bemerkt, selbst aktiv zu werden, sich zu engagieren, etwas beizutragen, um die Dinge zum Besseren zu verändern.

Doch viele von uns wissen nicht, wie sie ihren Beitrag zum Wandel konkret angehen können:

  • Wie man – gerade vor dem Hintergrund zunehmender persönlicher Belastungen – die Zeit und Energie finden kann, um wirklich aktiv zu werden.
  • Wie man einen Hebel finden kann, der groß genug ist, um wirklich etwas bewegen zu können.
  • Wie man Gleichgesinnte findet, mit denn man sich zusammenschließen kann.
  • Wie man schnell genug Initiativen auf die Beine stellen kann, denn viele haben das Gefühl, dass uns die Zeit davonläuft.

Diese Ratlosigkeit führt einerseits sehr oft zu Rückzug und Resignation und andererseits zum Gefühl des Ausgepumptseins, weil ohne passende Werkzeuge viel Energie verpufft.

Falls Sie sich darin wiedererkennen, möchte ich Ihnen ein Angebot machen:

Am 2. September veranstalte ich gemeinsam mit meiner Kollegin Irmgard Kravogel, Mutmacherin zur Verwirklichung von Herzensprojekten, einen Abend im Dienste des Wandels. Wir beschäftigen uns mit folgenden Inhalten:

  • Wo stehen Sie mit Ihren Ideen, Projekten, Wünschen zum Wandel beizutragen?
  • Was brauchen Sie, um den nächsten Schritt gehen zu können?
  • Vernetzung mit Gleichgesinnten, um Kräfte zu bündeln und Synergien zu ermöglichen
  • Vernetzung mit bereits bestehenden Projekten, die noch Mitarbeit brauchen und denen Sie sich vielleicht anschließen möchten
  • Kurzum: ganz konkrete Möglichkeiten finden, um selbst aktiv zu werden

Ich würde mich freuen, wenn Sie dabei sind. Oder wenn Sie sich mit uns vernetzen. Im Dienste des Wandels.

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Datum: Donnerstag, 2. September 2010
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: in Wien, wird nach Anmeldung bekanntgegeben
Anmeldung: coaching_at_iramollay.net

Kosten: Wir bitten um einen Unkostenbeitrag von EUR 15. Am Geld soll’s aber nicht scheitern – Studierende, Arbeitseinkommenslose und engagierte Menschen mit sonstwie knappem Budget sind uns willkommen mit einem für sie passenden Beitrag.

 

3. Juli 2010: Loving More – Regenbogenparade 4. Juli 2010

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Auch heuer war die Polyamory-Gruppe wieder mit dem bunten Rikscha-Fahrrad als Symbol für Vielfalt und Mehrfachbeziehungen auf der Regenbogenparade. Wie schön, dass uns Leute vom Straßenrand zugerufen haben: Jaaa, Polyamory – super! Die wussten schon, worum’s geht.

Informationen zu Polyamory in Österreich

 

30. Juni 2010: DARF ICH BITTEN? 4. Juli 2010

Einsortiert unter: u-bahn-tanzen,unsichtbares theater — iramollay @ 22:00
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Walzertanzen in der fahrenden U-Bahn mit dem Performance-Künstler Franz Sramek von SlowForward , der mich stilgerecht aufs gar nicht glatte, sondern eher schlingernde Tanzparkett der U4 geführt hat. Zum großen Staunen und Hollodero einer Schulklasse, die sichtliche Freude an der Darbietung hatten. Der Rest der Fahrgäste blieb dezent :-)

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Fotos: Franz Morgenbesser

 

28. Mai 2010: Gehsteig-Festival 4. Juli 2010

Einsortiert unter: festlichkeiten — iramollay @ 21:22
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Als passionierte Gehsteigbeleberin war es mir eine besondere Freude, am Gehsteig-Festival der Gehsteig-Guerrilleros teilzunehmen. Relaxte Partystimmung, Modeschau, kühles Bier, Mobilklo, alles war da, was mensch zum Feiern braucht. Und dazu jede Menge fröhlicher Leute, die die Straße zum Wohnzimmer gemacht haben.

Jede Menge bessere Fotos gibt’s natürlich bei den Gehsteig-Guerrilleros.

 

6. November 2009: Mobile Clubbing TU 27. November 2009

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Diesmal fand das Mobile Clubbing in den Räumen der besetzten TU statt. Es wurde zwischen silent disco und Musikanlage mit Lautsprechern gewechselt. Es war eine helle Freude, den StudentInnen bei ihren mitternächtlichen Diskussionen und emsigen Aktivitäten zuzusehen.

Zur Facebook-Seite von Mobile Clubbing – hier findet ihr auch die Hinweise auf aktuelle Tanzereien und andere vielversprechende Aktivitäten im öffentlichen Raum.

 

18. Juli 2009: Mobile Clubbing Heldenplatz 27. November 2009

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Mobile Clubbing veranstaltet silent discos im öffentlichen Raum. Getanzt wird mit mp3-Player zur eigenen Musik. Es gibt also keine Lärmbelästigung, keine door policy, keinen Konsumzwang, kein Durchtauchen durch Musik, die man nicht mag. Alles selbst gestaltbar und sehr mobil.

Fotomäßig kann ich nix bieten – nächtens ohne Blitz tanzende Menschen zu fotografieren hab ich nicht wirklich hingekriegt. Dafür war das Tanzen umso schöner, die Touris haben große Augen gemacht.

 

4. Juli 2009: POLYAMORIE AUF DER REGENBOGENPARADE 27. November 2009

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Loving more: Polyamorie bezeichnet die Fähigkeit, den Wunsch oder die Praxis, gleichzeitig und mit vollen Einverständnis aller Beteiligten Liebesbeziehungen zu mehr als einem Menschen zu haben, in Offenheit und Ehrlichkeit. Gemeinsam mit der Polyamoriegruppe Wien habe ich heuer zum dritten Mal an der Regenbogenparade teilgenommen.

Wir möchten auch diesen Teil des Spektrums an Vielfalt und Gestaltbarkeit sichtbar machen und mit Menschen, die die Parade besuchen und sich über andere Formen des Lebens und Liebens Gedanken machen, in Kontakt kommen.

 

18. Juni 2009: TEILNAHME AN DER LICHTERKETTE 27. November 2009

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Eine Initiative von zwei Studentinnen, die ein starkes Zeichen gesetzt haben für

  • respektvolles Miteinander
  • menschenwürdige Behandlung für jede_n
  • Freude an Vielfalt
  • Zivilcourage
  • ehrliche Diskussionen
 

14. Mai 2009: BESUCH DER SUBVERSIVMESSE IN LINZ 27. November 2009

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Das Motto der Subversivmesse, „Geht’s der Subversion gut, geht’s uns allen gut“, hat bei mir seine Richtigkeit bewiesen: Die spannende bunte Mischung aus subversiven Elementen, Strategien und Werkzeugen hat mich sehr inspiriert.

Am meisten beeindruckt haben mich folgende Projekte:

Open Source Ecology

Initiative Autonome Überwachung

Dumpster Cooking

 

 

 

13. März 2009: F13 Spittelau 27. November 2009

Einsortiert unter: tanzen,tanzmob — iramollay @ 21:29
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Das erste – und sicher nicht letzte – Mal, dass ich bei f13 dabei war. Walzer- und Sambatanzen in der Halle der U-Bahn-Station im Rahmen eines großartigen Projektes: „Ein Feiertag, für und mit all jenen, denen mangels Konsumkraft der öffentliche Raum entzogen wird oder die dadurch gesellschaftliche Diskriminierung erfahren. Dabei soll das mythische Unglücksdatum zum Glückstag umfunktioniert werden und so ein neuer urbaner Volxbrauch entstehen.“
Ein spanischer Tourist hat ein kleines Video gemacht: http://www.flickr.com/photos/gotcoffee/3352262090/

 

 
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